GridProfilio erschließt das Verhalten von Endkunden und dessen Auswirkungen auf das Netz durch eine KI gestützte Auswertung von Messdaten. Für eine erhöhte Planbarkeit im Netzausbau und reduzierte Prognosefehler im Differenzbilanzkreis.
Die Verwendung von Standardlastprofilen (SLPs) für nichtgemessene Verbraucher führt zu jährlichen Differenzmengen von deutschlandweit über 5 TWh und Kosten über 100 Mio. €. Die Ursache liegt in der Abweichung vom Verbrauchsverhalten durch die zunehmende Elektrifizierung und die Entwicklung zu Prosumern, die nicht hinreichend durch die verwendeten SLPs abgebildet werden.
Profile, die auf Basis historischer Werte (Summenlast) generiert werden, sind zugeschnitten auf das Verbrauchsverhalten der Kunden des Netzbetreibers. Somit können Differenzmengen um bis zu 50% reduziert werden.
Geringe Transparenz führt zu falscher Priorisierung bei Netzausbauentscheidungen. Besonders die Abbildung eines zunehmend dynamischen Endkundenverhaltens durch Preissensitivität, Wetterabhängigkeit und neue Technologien stellt eine Herausforderung in der Planungssicherheit da.
GridProfilio macht das Verhalten der Endkunden im Netz sichtbar. So lässt sich die Datengrundlage im Bestand gezielt verbessern und der Einfluss künftiger Entwicklungen sowie der Effekt konkreter Maßnahmen (§14a, dynamische Netzentgelte) auf Stationsebene quantifizieren.
Wenige Wochen zwischen Datenlieferung und Ergebnisse.
Kein Netzmodell = weniger Schnittstellen zu Bestandssystemen.
Postleizhal der Anlagen sind bereits ausreichend.
Falko zeigt dir in 30 Minuten, welche Informationen du durch GridProfilio über dein Netzgebiet gewinnen kannst.
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